Es geht ein wenig weiter. Das Fehlen von Abstellmöglichkeiten, insbesondere für Lokomotiven, machte sich mehr und mehr bemerkbar. Also wurde das vorhandene Schienenmaterial gesichtet und nach einigem Abwägen auf R3-Weichen weitgehend verzichtet, die alten R1 sollen es sein. Das Abstellgleis ist zum Nullniveau leicht erhöht, um möglichst wenig Steigung zu geniereren.
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Dienstag, 2. Dezember 2014
Montag, 28. Oktober 2013
Endlich wieder Aktion
Im Oktober ging es endlich mit größeren Schritten weiter, die Steigung wurde eingebaut. Dazu erhält der Bahnhof einen Rahmen, auf den Spanplatten geschraubt werden. Es zeigte sich, dass die Pantographen der Elloks an den Querbalken wegen ein paar Millimetern hängen bleiben, daher klappe ich sie vorerst ein. Das kommt davon, wenn man dreimal nachmisst und dann die Schalldämmung unter der Schiene nicht in die Berechnung aufnimmt, aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen..
Die Stützbalken sind alle gesägt und teilweise ist auch der Untergrund verbaut. Die Brücken sehen noch sehr wild aus, diese gehe ich als nächstes an. Der Fortschritt erlaubt aber, endlich auch einmal ein paar Fotos zu zeigen. Diese sind mit der Handycam aufgenommen und leider etwas unscharf, was auch an der momentan noch zu schwachen Beleuchtung im Raum liegt.
In diesem Zustand mache ich ein wenig Testbetrieb um zu überprüfen, ob die Steigungen von bis zu 4% einen geregelten Betrieb möglich machen oder ob das doch zu viel ist.
Die Stützbalken sind alle gesägt und teilweise ist auch der Untergrund verbaut. Die Brücken sehen noch sehr wild aus, diese gehe ich als nächstes an. Der Fortschritt erlaubt aber, endlich auch einmal ein paar Fotos zu zeigen. Diese sind mit der Handycam aufgenommen und leider etwas unscharf, was auch an der momentan noch zu schwachen Beleuchtung im Raum liegt.
In diesem Zustand mache ich ein wenig Testbetrieb um zu überprüfen, ob die Steigungen von bis zu 4% einen geregelten Betrieb möglich machen oder ob das doch zu viel ist.
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| Der Bahnhof wird auf einen Rahmen gelegt |
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| Gleise probeverlegt.. |
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| ..und mit Steigung. |
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| Auffahrt zum Bahnhof und Abfahrt in den Schattenbahnhof |
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| Die Schienen sind probeweise auf den Pfeilern verlegt. |
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| Komplett verlegte Gleise. Der Unterbau fehlt noch an diversen Stellen. |
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| Von der Gegenseite aus gesehen. |
Freitag, 8. März 2013
Schattenbahnhof
In einem Schattenbahnhof werden, unsichtbar für Beobachter, nicht benötigte Zuggarnituren abgestellt, was einen abwechslungsreichen Betrieb auf der sichtbaren Fläche ermöglicht, da Züge je nach Ausführung bunt gemischt werden können. Ja, so einen hätte ich gerne. In der unteren Schleife ist sogar ausreichend Platz dafür, wenn man beachtet, dass die Zu- und Ausleitung zwingend eingleisig sein muss - also das vorhandene Weichenmaterial gesichtet, den Rechenschieber bemüht und frisch ans Werk!
Ich habe auch hier verschiedene Pläne entworfen, korrigiert, optimiert und wieder von vorne angefangen, bis sich schlussendlich folgendes Ergebnis herauskristallisiert hat:
Die Fahrtrichtung ist entgegen dem Uhrzeigersinn. Der Plan enthält folgende Merkmale:
Als Parallelgleisabstand kam ich auf 17 cm, jeweils von der Gleismitte gemessen. Der Abstand beträgt zwischen R1 und R2 17,8 cm, somit dürften die acht Millimeter Differenz auf gerader Strecke gut hinhauen. Dies unterstellt, läuft einiges an Sägearbeiten an den Schienen auf, da viele Ausgleichsstücke benötigt werden.
Fotos von der Stellprobe:
Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass ein Längsbalken im vorigen Post falsch saß. Dies wurde korrigiert, er sitzt nun ein paar Zentimeter weiter außen (vom Innern der Zugangsluke aus gesehen). Zudem erhielt die Schräge auch noch einen Stützbalken für mehr Stabilität, ein Pfosten folgt noch.
Noch in der alten Wohnung hatte ich Tests gemacht welche zeigten, dass die Maximalsteigung 40
Promille betragen darf, da die Räder der Lokomotiven in
Einfachtraktion vor mittellangen Zügen sonst durchdrehen (lange Züge
sehen auf der Anlage nicht aus, und wenn diese zum Einsatz kommen
sollten, dann würden diese ohnehin vorbildgerecht mit Doppeltraktion,
sprich mit zwei Lokomotiven fahren). Um eine Durchfahrtshöhe von 28 cm
zu erreichen, sind also 7 Meter Gleis erforderlich. Diese Länge
kann nur erreicht werden, wenn auch der Schattenbahnhof ein Gefälle bzw.
eine Steigung enthält, also beginnt der Anstieg direkt nach den Halbkreisen.
Später erfolgt die Überfahrt auf die obere Ebene genau in diesem Bereich, siehe Eingangspost.
Ich habe auch hier verschiedene Pläne entworfen, korrigiert, optimiert und wieder von vorne angefangen, bis sich schlussendlich folgendes Ergebnis herauskristallisiert hat:
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| Schattenbahnhof |
- Es gibt Platz für theoretisch bis zu sieben Züge, wenn die Halbkreise mitbelegt werden (was sie sollen).
- Es finden bis zu drei Zuggarnituren hintereinander Platz.
- Lange Züge können bei Bedarf in zwei aufeinanderfolgenden Abschnitten abgestellt werden.
- Der äußere Ring ist komplett R2 und größer.
Als Parallelgleisabstand kam ich auf 17 cm, jeweils von der Gleismitte gemessen. Der Abstand beträgt zwischen R1 und R2 17,8 cm, somit dürften die acht Millimeter Differenz auf gerader Strecke gut hinhauen. Dies unterstellt, läuft einiges an Sägearbeiten an den Schienen auf, da viele Ausgleichsstücke benötigt werden.
Fotos von der Stellprobe:
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| rechte Wendeschleife |
Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass ein Längsbalken im vorigen Post falsch saß. Dies wurde korrigiert, er sitzt nun ein paar Zentimeter weiter außen (vom Innern der Zugangsluke aus gesehen). Zudem erhielt die Schräge auch noch einen Stützbalken für mehr Stabilität, ein Pfosten folgt noch.
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| Probeverlegte Gleise, bereits auf Spanplatten |
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| Ansicht vom Steuerpult aus. Die Spanplatten müssen noch zurecht gesägt werden. |
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